Einführung

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Diese Website behandelt die Erfindung des im sächsischen Zittau (bzw. dessen unmittelbarer Nähe) geborenen Johann Bessler (1680-1745). In historischen Dokumenten lautet der Name “Beßler”. Da das “ß” als Bestandteil eines Domainnamens nicht zulässig ist und der Erfinder auch im Ausland nur unter “Bessler” bekannt ist, wird vom Verfasser ausschließlich diese Schreibweise verwendet. Wer sich bereits anderenorts informiert hat, dem ist sicher auch schon der Name “Orffyreus” begegnet. Dabei handelt es sich um Besslers Künstlernamen, mit dem er sich fast während seines ganzen Lebens ansprechen ließ und der auch in vielen Schriftstücken, Briefen,  Dokumenten usw. auftaucht. In der Biographie wird kurz darauf eingegangen.

Bei Besslers Rad handelte es sich um eine Maschine, die ohne sichtbare Energiezufuhr in der Lage war, zeitlich unbegrenzt Arbeit zu verrichten. Nach dem damaligen Sprachverständnis handelte es sich dabei um ein “Perpetuum Mobile”. Die Physik hat diesen Begriff mittlerweile neu definiert, denn sie möchte ihn nur noch auf abgeschlossene Systeme angewendet wissen. Wegen des Energieerhaltungsprinzips ist so sichergestellt, dass Perpetua Mobilia nicht funktionieren können. Warum also dennoch eine Beschäftigung mit diesem Thema?

Es ist durch Zeugen überliefert, dass das Besslerrad durch Gewichte und somit durch die Erdgravitation angetrieben wurde. Es erzeugte also selbst keine Energie, sondern diese wurde ihm von außen zugeführt. Weil es die Anziehungskraft der Erde in eine Drehbewegung umsetzte, hätte man es vielleicht von Anfang an einen Gravitationskonverter nennen und die Bezeichnung “Perpetuum Mobile” vermeiden sollen. Damals gab es jedoch derartige Vorbehalte nicht. Durch die Beteiligung der Schwerkraft als ein fremdes System ist es nach heutiger Definition jedenfalls sachlich unzutreffend, von einem “Perpetuum Mobile” zu sprechen. Soweit dieser Begriff auf www.besslerrad.de Verwendung findet, wird er deshalb regelmäßig in Anführungszeichen gesetzt. Die Schulphysik beharrt dennoch darauf, dass Besslers Rad nie funktioniert hätte und beruft sich dabei auf Naturgesetze. Ein wissenschaftlich haltbares Gesetz, das die Gravitation als Energielieferant für ein sich drehendes Rad ausschließt, existiert jedoch in Wahrheit nicht. Die Physiker meinen damit offenbar die überlieferte Erfahrung früherer Jahrhunderte, nach der, (Bessler mutmaßlich ausgenommen), alle bekannten Versuche gescheitert sind, ein gravitationsgetriebenes Rad zu realisieren. So verfestigte sich nach und nach die Überzeugung, die Natur ließe einen solchen Antrieb nicht zu. Am Ende entwickelte sich daraus eine subjektive Gewissheit, die diese vermeintliche Tatsache zum “Gesetz” erklärte. (Ein Gesetz, das Sie jedoch in keinem seriösen Lehrbuch der Physik finden werden.)    

Diese Haltung ist zwar verständlich, sie beruht jedoch nicht auf analytisch gewonnenem Wissen. Eine Sache bisher nicht wahrgenommen zu haben, ist kein Beweis für ihre Nichtexistenz. Trotzdem wird die Unmöglichkeit eines allein durch die Gravitation angetriebenen Rades als unumstößliches Datum an den Schulen gelehrt und so von Kindesbeinen an als wahr verinnerlicht. Bei näherem Hinschauen wird jedoch deutlich, dass es sich dabei nur um eine Lehrmeinung handelt, die man in ihrer Wirkung auch als Indoktrination bezeichnen könnte. Sie wirkt so auf die Menschen ein, dass die meisten nicht einmal zu einer unverbindlichen Erörterung des Themas bereit sind. Auf diese Weise wissen die Physiker die übergroße Mehrheit der Gesellschaft hinter sich. Hinsichtlich des Besslerrades lassen sie sich folgerichtig auch nicht durch eine lange Liste von Personen beirren, die diese Erfindung in Funktion gesehen haben. Wenn das Rad sich tatsächlich selbst gedreht habe, müsse es Betrug* gewesen sein.

* Der Begriff “Betrug” ist hier nicht wörtlich zu nehmen. Unabhängig von einer möglichen Strafbarkeit ist (damals wie heute) das Wort im Volksmund Synonym für Schwindel aller Art und wird deshalb auf dieser Website auch so verwendet.

Wenn der Mensch etwas nicht versteht, obwohl er davon überzeugt ist, bereits alles darüber zu wissen, erklärt er die daran beteiligten Personen für verrückt, oder er beschuldigt sie des Betruges und stellt sie damit ins Abseits. Das bewahrt ihn davor, an seinem Verstand zweifeln zu müssen und ist deshalb eine praktische Universallösung. Dieses dem Selbstschutz dienende Verhalten ist so alt wie die Menschheit und manifestiert sich heute nicht selten auch in allerlei Verschwörungstheorien. Da der so argumentierende Mensch sich der Richtigkeit seines Standpunktes oft aber gar nicht sicher ist, hält er nach Verbündeten Ausschau. Er tut das, indem er die nicht verstandene Sache und die damit verbundenen Personen mit abwertendem Spott überhäuft und so die Mitmenschen von Anfang an in eine ihm genehme Richtung zu lenken sucht. Der Beitrag “War Bessler ein Betrüger?” beleuchtet diesen Mechanismus näher.  

Bessler ist in seinem Heimatland Deutschland weitgehend unbekannt. Es existiert so gut wie keine ihn betreffende jüngere deutschsprachige Literatur, und wenn sein Name irgendwo erwähnt wird, dann oft in einem negativen Zusammenhang. Daraus lässt sich der Schluss ziehen, dass Bessler von den Historikern hierzulande als Scharlatan angesehen und totgeschwiegen wird. Dass dies so ist, lässt zum Beispiel die Antwort des Leiters der “Handschriftenabteilung Bereichsbibliothek Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel der Universitätsbibliothek Kassel”, Dr. Konrad Wiedemann, erkennen. Er teilte auf Anfrage des Verfassers am 20.4.2006 mit, dass seine Sammlung historischer Bessler-Dokumente eine genaue Schilderung der “Umtriebe des Betrügers Johann Ernst Elias Beßler” enthalte.

Richtig ist, dass Bessler zu Lebzeiten immer wieder mit Betrugsvorwürfen konfrontiert wurde, weil man ihm nicht abnahm, dass es ihm tatsächlich gelungen war, die Gravitation als Energiequelle zu erschließen. Da diese Sache jedoch nicht das damalige Weltbild erschütterte, blieb ihm ein ähnliches Schicksal erspart, das andere im Einflussbereich der Katholischen Kirche wegen solcher Dinge vor ein Inquisitionsgericht gebracht hatte. Noch 1633 wurde mit Galilei so verfahren. Dennoch kam auch Bessler wegen seines Rades kurzzeitig ins Gefängnis, wurde jedoch alsbald wieder freigelassen. 

Viele hielten sein sich drehendes Rad für einen Gauklertrick, da er nicht offen legte, wie es funktionierte. (Er tat das aus wirtschaftlichem Kalkül, denn er wollte die Erfindung zu Geld zu machen.) Es gab jedoch zwei Sachverständigenkommissionen sowie andere namhafte Persönlichkeiten, die das Rad untersuchten, mit ihm experimentierten und einen Schwindel definitiv ausschlossen. Allen voran der Mathematiker Gottfried Leibniz. Dem Landgrafen Karl von Hessen-Cassel wurde seinerzeit als oberstem Landesherrn Einblick in den inneren Mechanismus des Rades gewährt. Er verstand das Prinzip sofort und zeigte sich verwundert, dass bisher noch niemand auf diese Lösung gekommen war. Im Kasseler Jagdschloss Weißenstein absolvierte Besslers Erfindung problemlos einen 54-tägigen Dauerlauf. Da aber offenbar nicht sein konnte, was nicht sein durfte, hat man diesen Test Jahre später als geschickt eingefädelten Betrug abqualifiziert. Die Spötter werden bis heute nicht müde, dafür Besslers rachsüchtige Magd als Zeugin zu benennen. (Siehe dazu auch die Hinweise in den nächsten beiden Absätzen.) Bessler wurde jedoch nie wegen einer rechtswidrigen Tat verurteilt. Da im Rechtsstaat auch posthum die Unschuldsvermutung gilt, sollte man daher im Zweifel vielleicht doch an das Gute im Menschen glauben.

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Grundsätzlich verfügen Historiker für ihre Einschätzungen über keine anderen Quellen und Daten als jeder andere Bürger auch. Manchmal ist es schlicht von Zufällen abhängig, wie sich ihre Auffassungen über bestimmte geschichtliche Ereignisse entwickeln. Ein einzelner Historiker formuliert mitunter ganz willkürlich eine Meinung, und seine späteren Berufskollegen übernehmen sie, ohne erneut in eine Prüfung der Dinge einzutreten. Im Falle Bessler mag das der Kasseler Bibliothekar Friedrich Wilhelm Strieder gewesen sein. Er hat im Zeitraum von 1781 bis 1815 insgesamt 15 Bände seiner “Grundlage zu einer Hessischen Gelehrten- und Schriftsteller-Geschichte” herausgebracht und sich unter anderem mit Bessler beschäftigt. Auf ihn stützen sich die meisten Gegenwartshistoriker, auch der oben bereits erwähnte Leiter der Kasseler Handschriftenabteilung. Strieder hat schwerpunktmäßig die 1727 erfolgte Strafanzeige durch Besslers ehemalige Magd zum Anlass genommen, der Nachwelt ein vernichtendes Urteil über diesen Mann zu hinterlassen. Er berief sich dabei auf diese einzige “Zeugin”, die sich wegen ihrer kurz zuvor erfolgten Entlassung offenkundig rächen wollte, die wegen Kindestötung bereits im Gefängnis gesessen und sich bei ihrer polizeilichen Vernehmung (heute noch nachlesbar) in Widersprüche verwickelt hatte. Ihrer Aussage gab er den Vorzug vor den getroffenen Feststellungen renommierter Sachverständiger und Wissenschaftler.

Zu Strieders Ehrenrettung könnte man ins Feld führen, dass er kein Ingenieur war und deshalb die das Rad betreffenden Fakten nicht einschätzen konnte. Schwerer wiegt, dass spätere Überprüfungen seiner Veröffentlichungen zu der Erkenntnis führten, dass er es mit der Wahrheit nicht immer genau nahm. So hat er willkürlich Zeitpunkte verändert, einzelne Sachverhalte unrichtig dargestellt und sich gelegentlich auch auf Quellen bezogen, die gar nicht existierten. Von Zeitgenossen wird Strieder als rechthaberischer Neurotiker beschrieben. Bezüglich Bessler siegte bei ihm die Sensation einer vermeintlich aufgedeckten Straftat über kühlen Sachverstand und vermittelt dem Leser in seiner Gesamtheit etwas von dem Journalismus, den unsere heutige Boulevardpresse auszeichnet. Die Details der Affäre mit der Magd, die auch zur bereits erwähnten Verhaftung Besslers führte, finden Sie in der Biographie. Darüber hinaus legt der Verfasser im Beitrag “Die Lüge der Magd” analytisch dar, warum der angezeigte Sachverhalt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit frei erfunden gewesen sein dürfte.

An Strieder angelehnt hat sich Friedrich Bülau (1805-1859). Er war Professor für Staatswissenschaft an der Universität Leipzig und betätigte sich nebenbei als Hobbyhistoriker und Verfasser seiner Sammlung “Geheime Geschichten und rätselhafte Menschen”. Besslers Lebensweg wurde von ihm zu Papier gebracht. Dabei zeichnete der Professor von Anfang an das Bild eines Scharlatans, führte dafür aber keine stichhaltigen Beweise an, sondern erging sich überwiegend in Mutmaßungen. Seine “Geschichten” haben den Charakter von Erzählungen und können nicht als wissenschaftliche Aufbereitung historischer Fakten gelten. Der Verfasser hat deshalb von Bülau ganz bewusst nichts übernommen.   

Da Strieder und Bülau im Ausland kaum bekannt sind, haben die Historiker dort eine differenziertere Sicht der Dinge. So erfreut sich Bessler zum Beispiel in England, den Benelux-Ländern und Dänemark durchaus einer gewissen Popularität. Es gibt englischsprachige Bücher und Websites, die sich ausführlich mit ihm befassen. Sie zeichnen zum Teil sehr detailliert die Geschichte eines Mannes, dem es gelungen war, die Gravitation zur Verrichtung von Arbeit nutzbar zu machen, indem er ein durch Gewichte angetriebenes Rad erfand, das sich ständig drehte.

England und dessen berühmter Physiker, Mathematiker und Philosoph Isaac Newton spielen in Besslers Lebensgeschichte eine erwähnenswerte Rolle. Newton, der zur selben Zeit wie Bessler lebte, hat sich unter anderem mit den Phänomenen der Gravitation beschäftigt, hat die Gesetze ihrer Wirkung formuliert und war an Besslers Erfindung verständlicherweise interessiert. Ebenso der russische Zar Peter der Große. Einzelheiten finden Sie in der Biographie sowie im Beitrag über die Zeitzeugen.

Als ein Prophet, der rückschauend im eigenen Land nichts gilt, teilte Bessler das Schicksal vieler seiner Erfinderkollegen. Zu Lebzeiten von Neidern mit Missgunst verfolgt, ist er durch seine  Erfindung insbesondere nicht reich geworden. Der Umstand, dass er seinen Mechanismus geheim hielt, ließ die Betrugsgerüchte nie verstummen. Schwerwiegender war jedoch, dass die Nachwelt keinen Nutzen aus seiner Erfindung ziehen konnte. Bessler nahm sein Geheimnis mit ins Grab.   

Seit 300 Jahren versuchen Tüftler, das Bessler-Rad neu zu erfinden, bisher jedoch ohne Erfolg. Heute, im Zeitalter teurer Energien, hätte es eine ganz andere Bedeutung. Würde es doch zum Beispiel die Stromerzeugung revolutionieren. Die harte Realität einer experimentellen Nachprüfung vieler toller Ideen war für die Hobbyerfinder immer wieder ernüchternd und ließ sie oft nach einer gewissen Zeit entmutigt aufgeben. Vielleicht liegt der Erfolg jedoch im Durchhaltevermögen. Bessler hatte zehn Jahre lang geforscht, bis ihm endlich der Durchbruch gelang.

Auch wenn der Verfasser für die Gestaltung dieser Website umfangreich recherchieren musste, hatte er nicht den Ehrgeiz, daraus eine wissenschaftliche Arbeit zu machen. Auf Angaben zu den Primär- und Sekundärquellen wurde bewusst verzichtet. Dies insbesondere deshalb, weil bei den Nachforschungen viele Gerüchte gefunden wurden, deren Herkunft unklar ist und deren Vereinbarkeit mit der Realität nicht überprüft werden konnte. Soweit sie hier veröffentlicht wurden, dienen sie nur einer Bereicherung des Themas, sind jedoch mit Vorbehalt zu betrachten. Die große Mehrheit der Informationen stammt aus den in der Kasseler Universitätsbibliothek aufbewahrten Schriften. Wer sich ernsthaft mit Bessler beschäftigen will, möge selbst dort Einblick nehmen.     

Die Website www.besslerrad.de befasst sich ausschließlich mit einer möglichen Energiegewinnung aus der Gravitation. In den verschiedenen Beiträgen werden nur die Bedingungen untersucht, denen Bessler zu Beginn des 18. Jahrhunderts unterworfen war. Realisierungen eines Gravitationsantriebs, für die moderne Materialien oder Maschinen nötig wären, werden ebenso ausgeklammert wie die Diskussion anderer Naturphänomene. Auf diese Weise sollen die Leser mit Besslers Erfindung so vertraut gemacht werden, dass sie deren Funktionsfähigkeit gedanklich zulassen. Das Ziel ist, eine Grundlage dafür zu schaffen, dass die technisch Interessierten unter ihnen selbst experimentieren und in neuer Zeiteinheit nach einer Lösung suchen. Je mehr Personen das tun, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit einer Wiederentdeckung des Besslerschen Funktionsprinzips. Sollte das geschehen, würde es den Ruf von Bessler rehabilitieren, und es wäre eine Sensation, die die Schulphysik einem mittleren Erdbeben aussetzte. Wie schon so oft in der Geschichte müsste die aktuell herrschende Lehrmeinung zähneknirschend revidiert werden. Bis dahin ist es jedoch noch ein steiniger Weg. So kann man in Deutschland gegenwärtig eine durch die Gravitation angetriebene Maschine nicht zum Patent anmelden, solange sich die Sache nur auf die Idee beschränkt und der Erfinder kein funktionsfähiges Modell vorweisen kann. Diese Praxis kann man nachvollziehen, auch wenn die Begründung sicher angreifbar ist. Das Deutsche Patentamt verweist in solchen Fällen auf die Unvereinbarkeit mit den Naturgesetzen.

Von Menschen formulierte Naturgesetze sind das Ergebnis von Beobachtungen. Um es noch einmal zu wiederholen, es ist kein wissenschaftlich haltbarer Beweis, sondern eine (leichtfertige) Behauptung, dass etwas unmöglich sei, nur weil man es bisher nicht beobachtet hat. Im Falle des Besslerrades behauptet man es seit 300 Jahren, obwohl man die vermeintliche Gesetzmäßigkeit nicht ernsthaft in Worte zu fassen vermag. Zu einem Gesetz gehört jedoch unverzichtbar seine präzise Formulierung. Vielleicht hat man die in der Vergangenheit getroffenen Feststellungen lediglich fehlerhaft interpretiert. Die Natur muss sich jedenfalls nicht an von Menschen gemachte Regeln anpassen. Weil eine Maschine, die ihre Funktionsfähigkeit unter Beweis gestellt hat, nicht im Widerspruch zu den Naturgesetzen stehen kann, hat ein Erfinder gute Karten, wenn er am Ende sagen darf: “Quod erat demonstrandum!”. *

* Ins Lateinische übersetztes Zitat des griechischen Mathematikers Euklid, 300 v.Chr.: “Was zu beweisen war !”